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Fragen & Antworten

Die Fragen

Die wichtigsten Fragen und Antworten hierzu:

  • Wie kommt Kalk in das Wasser?
  • Welche Auswirkungen hat kalkhaltiges Wasser auf die Funktion von Haushaltgeräten? 
  • Können durch kakhaltiges Wasser Rohrleitungen verszum Anfang der Seitefen?
  • Warum vereinfacht weiches Wasser die Arbeit der Hausfrau?
  • Welche kosten entstehen durch kalkhaltiges Wasser?
  • Welche Möglichkeiten habe ich gegen zu kalkhaltiges Wasser?
  • Wie funktioniert die physikalische (elektronische) Wasseraufbereitung?
  • Warum ist eine Wasseraufbereitung heute wichtiger als früher?
  • Welche Vorteile bietet die physikalische Wasseraufbereitung?
  • Können die Geräte zur physikalischen (elektronischen) Wasseraufbereitung auch in Wohnungen installiert werden?
  • Gehen durch die physikalische (elektronischen) Wasseraufbereitung wichtige Mineralien und Spurenelemente verloren?
  • Belastet die physikalische (elektronische) Wasseraufbereitung die Kanalisation? 
  • Wann lohnt sich der Einsatz einer pysikalischen (elektronischen) Wasseraufbereitung?

 


1. Wie kommt Kalk in das Wasser?

Regenwasser reichert sich in der Atmosphäre mit Kohlensäure an. Dadurch werden im Boden Kalksalze aufgelöst. Das Wasser "schleppt" diese Verbindung von Kalk und Kohlensäure z.B. als Calcium - Hydrogen - Carbonat in die Hauswasserinstallation. Je nach Beschaffenheit des Bodens wird mehr oder weniger Kalk aufgelöst. Das Wasser hat also mehr oder weniger Kalk. 

 

2. Welche Auswirkungen hat kalkhaltiges Wasser auf die Funktion von Haushaltgeräten?

Das Zuviel an Kalk im Wasser kann überall dort stören, wo das Wasser mit alkalischen Stoffen, insbesondere mit Seife in Berührung kommt, wo es erwärmt, verdampft, verdunstet oder verwirbelt wird. Dadurch entweicht "kalklösende" Kohlensäure aus dem Wasser und der Kalk "fällt aus". Es bildet sich der gefürchtete Kalkstein und/oder die Kalkseife.

Besonders gefährdet sind daher: 

  • Warmwassererboiler
  • Heizungen, usw. 
  • Waschmaschinen, Geschirrspüler,
  • Kaffeemaschinen
  • Duschköpfe usw. 
  • warmwasserführende Leitungen
  • Rohrbiegungen und Verengungen

Das bedeutet:

  • Störungen oder gar Zerstörungen der Maschinen und Geräte 
  • Durchbrennen von Heizpatronen
  • Reparaturen evtl. sogar Auswechseln von Rohrleitungen 
  • Nach jeder Entkalkung mit Säure sind alle gereinigten Teile besonders korrosionsanfällig
  • Ungenügende Leistung durch schlechte Wärmeübergänge
  • schlechte Leistungsergebnisse und Wirkungsgrade von Wärmepumpen,  etc. Dies führt meisten  zu merklichem Energiemehrverbrauch

 

3. Können durch kaklhaltiges Wasser Rohrleitungen verszum Anfang der Seitefen?

Ja.

 

4. Warum vereinfacht weiches Wasser die Arbeit der Hausfrau?

Durch hartes Wasser bilden sich nach dem Verdunsten der Wassertropfen unansehnliche Kalkflecken (z.B. auf Ess- und Küchengeschirr und auf Glas, aber auch auf Armaturen sowie Fliesen, an Duschtrennwänden und auf Edelstahlspültischen). In der Badewanne bildet sich Kalkseife, die als Schmutzrand zurückbleibt. In den privaten Schwimmbädern entstehen unhygienische Kalkränder, welche die Badewasserentkeimung erschweren. Dies alles wird nicht durch blosses Darüberwischen wieder sauber, sondern die Kalkflecken und Kalkränder müssen mühsam mit aggressiven und umweltschädlichen Reinigungsmitteln entfernt werden.

 

5. Welche kosten entstehen durch kalkhaltiges Wasser?

Zuviel Kalk im Wasser ist teuer durch mangelhafte Leistung in Wassererwärmungssanlagen, häufiges Entkalkungen von Kaffeemaschinen, Warmwasseraufbereitungsanlagen (Gas, Öl, etc..) und ganzen Verteilanlagen, bis zum doppeltem Waschmittelverbrauch, sichtbarer Mehrverbrauch von Reinigungsmitteln und höherer Arbeitsaufwand beim Reinigen oder Waschen.

 

6. Welche Möglichkeiten habe ich gegen zu kalkhaltiges Wasser tun?

Die optimalste und auch oekologisch sinnvollste Lösung ist die physikalische (elektronische) Wasseraufbereitung.

 

7. Wie funktioniert physikalische (elektronische) Wasseraufbereitung?

Physikalische (elektronische) Wasseraufbereitungsanlagen verändern nicht die gegebene Wasserqualität, sondern nur das Kristallisationsverhalten des Kalks. Es entsteht eine kristalline Form des Kalk"s, der mit dem durchströmenden Wasser mitgespült und ausausgeschwemmt wird. Wenn ein Wasserfleck antrocknet, wird der bearbeitete Kalk sichtbar, da dieser nicht verdunsten kann, sondern auf der Oberfläche, z.B. in der Badewanne, zurückbleibt. Diese Kalkflecken sind sehr einfach mit einem feuchten Tuch zu entfernen. Somit bleiben nicht nur Rohrleitungen und Geräte in Ordnung, sondern auch die Haushaltspflege wird merkbar einfacher und bequemer.

 

8. Warum ist physikalische (elektronische) Wasseraufbereitung heute wichtiger als früher?

Hatte man vor einem viertel Jahrhuntert außer einem Wasserhahn und der Toilette noch ein Bad im Haus, so war dies alles was an Sanitärtechnik vorhanden war. 

Heute werden immer mehr Maschinen mit stets verfeinerter, aber auch empfindlicher Technik, höheren Heizdichten und Temperaturen, geringeren Wandstärken etc. eingesetzt:

  • zentrale oder dezentrale Warmwasseraufberteitung
  • Duschen, mit Thermostatventil
  • verchromte Amraturen oder Edelstahlarmaturen 
  • Waschmaschine, Wäschetrockner, Geschirrspüler, etc... 

Viele Komponenten, die heute zum Alltag gehören, sind gegen Kalkablagerungen mehr als empfindlich. 

 

9. Welche Vorteile bietet die physikalische (elektronische) Wasseraufbereitung?

  • weiche Wäsche
  • minimierung der Reparaturenanfälligkeit von Haushaltsgeräten 
  • keine verkalken Brauseköpfe etc.... 
  • keine Kalkflecken auf  Armaturen, Fliesen, Duschtrennwänden und Sanitar-Keramik
  • Einsparungen bei Wasch-, Reinigungs- und Hautpflegemitteln 
  • fast keine Entkalkungen mehr
  • merkliche Energieeinsparung
  • keine Kalkränder in Schwimmbecken
  • sichtbare Arbeitszeitverkürzung bei den Arbeiten der Hausfrau 

 

10. Können die Geräte zur physikalische (elektronische) Wasseraufbereitung  auch in Wohnungen installiert werden?

Die Praxis hat bewiesen, dass der Einsatz einer physikalische (elektronische) Wasseraufbereitungsanlage auch im Etagenbereich sowie bei Wohnungen sinnvoll ist. Speziell, wenn die Warmwasserversorgung nicht Zentral, sondern erst in der Wohnung, erfolgt. Das Gerät braucht fast keinen Platz und kann selbst montiert werden. Voraussetzung: ca. 30 - 40 cm freie Rohrleitung für die Wicklungen und derphysikalische (elektronische) Wasseraufbereitungsanlage

 

11. Gehen durch die physikalische (elektronische) Wasseraufbereitung wichtige Mineralien und Spurenelemente verloren?

Nein. Im Gegensatz zu Wasserenthärtern (Ionenaustauscher) bleiben alle wichtigen Mineralien und Spurenelemente im Wasser enthalten. 



12. Belastet die physikalische (elektronische) Wasseraufbereitung die Kanalisation?

Nein, im Gegenteil:

  • Reduzierung der Waschmittelmenge um bis zur Hälfte. Dadurch könnten jährlich in Österreich ca. 12.000 Tonnen Waschmittel eingespart werden, die die Gewässer nicht mehr belasten.
  • Erhebliche Einsparungen von scharfen Reinigungsmitteln (da keine Kalkflecken mehr weggeputzt werden müßen).
  • Es müßen keine oder wenig Säuren für Entkalkungen eingesetzt werden.
  • Auch Energieeinsparungen (Warmwasserboiler, Heizungsanlage) entlasten die Umwelt. Wo weniger Energie verbraucht wird, gibt es weniger Schadstoffe. 



13. Wann lohnt sich der Einsatz einer physikalische (elektronische) Wasseraufbereitung?

Grundsatzlich gilt: Je mehr Wasserverbrauch und je härteres Wasser, desto früher macht sich die Investition bezahlt. Die jährlichen Einsparungen an Energiekosten können 10 % und mehr ausmachen. Bis zur Hälfte Wasch-, Spül- und Reinigungsmittel können eingespart werden. Ihre Wäsche wird geschont und bleibt länger erhalten. Bei Geschirrspülmaschinen muß nur noch wenig Salz verwendet werden. 
Natürlich ersparen Sie sich: 

  • häufiges Entkalken von Kaffeemaschinen, Wassererwärmern und Durchlauferhitzern.
  • Reparaturen, die an wasserführenden Haushaltsgeräten durch Verkalkungen verursacht werden, z.B.  Heizstab etc... 

Und zu guter letzt: Wenn Sie Geld für Komfort ausgeben , den Ihnen heutige Haushaltsgeräte ermöglichen, möchten Sie deren Vorteile auch sicherlich lange voll nutzen.