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Die Lösung

Elektronenmikroskopphotos aufgenommen von der der technischen 
Universität Wien, Kalk in der Form wie er in unseren Leitungen vorkommt.

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Linke Aufnahme vor der Behandlung rechte Aufnahme nach der Behandlung.


Rostrohre-rahmen.png

Hier sehen Sie das Ergenbniss. das linke Bild ist die Ausgangsbasis, 
nach ca. 1 Jahr ist die Wasserleitung völlig frei von Kalkablagerungen



Mit www.kalkschutzanlagen.at Systemen, behandeltes Wasser reagiert, chemisch gesehen, wie nicht behandeltes Wasser. Es bilden sich ebenfalls Kalkkristalle - aber in einer  Form durch welche sie unschädlich sind. Diese Kalkkristalle sind nicht zusammengewachsen, sondern liegen als einzelne, lose Kristalle vor. Es entsteht ein Schwebestoff, der mit dem fliessenden Wasser ausgespült wird oder im trockenen Zustand abwischbar ist.

Physikalische Grundlagen
Der kleinste Baustein eines jeden Kristalls ist der sogenannte Zellkristall. Obwohl er nur aus einem lonengitter besteht, so besitzt er doch schon alle Informationen über Form und physikalische Eigenschaften, Solche Kalkkristalle sind im behandelten Wasser vorhanden. Das besondere: Sie sind stabförmig und somit elektrostatisch ausgeglichen und werden nicht von metallenen Oberflächen angezogen.

Betrachtet man sich unter dem Mikroskop die Kristalle eines Kalkflecks, so erkennt man, dass sie als einzelne, stabförmige Gebilde vorliegen - also als "Kalkstaub". Dies bedeutet, dass zu dem Zeitpunkt, als das behandelte Wasser z.B. erwärmt wurde, die hierbei entstandenen Kalkausfällungen erfolgreich eigene, fertige Kalkkristalle gefunden haben und somit nicht "ersatzweise" harte Krusten in Wasserrohren entstanden sind.

www.kalkschutzanlagen.at/system produziert fertige, stabförmige Kalkkristalle. Jedes Mineral, auch der Kalk, sucht zunachst solche Kalkkristalle, um daran zu wachsen. Wenn er sie findet, bleiben Rohre und Geräte in Ordnung.

Wie entstehen Kalkkristalle?
Die Elektronik von www.kalkschutzanlagen.at/system passt die erzeugte Frequenzen automatisch der Wasserhärte, der Temperatur, dem Wasserfluss, den bereits vorhandenen Ablagerungen und deren progessivem Abbau an (CNA-Prinzip). Diese Frequenzen werden über die beiden Wicklungen der Impulskabel auf die Rohrleitung übertragen, Die Wicklungen sind die Behandlungszonen. Die Wassermoleküle und der flüssige Kalk (Colciumhydrogencarbonot) werden beim Durchfliessen dieser Behandlungsbereiche "geschüttelt". Es finden jetzt zwei Vorgänge statt:

  • Aus dem Calciumhydrogencarbonot werden kleinste Mengen von CO2abgespalten. Es werden Calciumionen und Carbonationen freigesetzt. Beide Teilchen benötigen nun einen Kristallisationspunkt, an dem sie als Calciumcorbonat, also als fertiger Musterkristall wachsen können.
  • Im Wasser sind kleinste Verunreinigungen als Schwebstoffe enthalten. Aufgrund der Oberflächenspannung des Wassers werden diese von Wassermolekülen eingeschlossen (Wasserdomänen). Durch die Behandlungsimpulse werden diese "Wasserkäfige" in Eigenresonanz versetzt und zerplatzen. Das Schwebeteilchen wird frei und steht nun als Kristallisationspunkt zur Verfügung.

Calcium- und Carbonationen können nun an den freigewordenen Kristallisationspunkten an zwei Seiten aufwachsen. Mehr Platz ist nicht vorhanden, da solche Schwebeteilchen sehr klein sind. Hiermit ist der Vorgang der Musterkristallbildung abgeschlossen und das Wasser ist nun physikalisch behandelt.

Abbau vorhandener Kalkkrusten und Rohrsanierung
Der Abbau vorhandener Kalkkrusten in Wasserrohren ist ein Vorgang, der parallel zum eigentlichen Kalkschutz stattfindet. Dieser Effekt wird durchwww.kalkschutzanlagen.at/system hervorgerufen und bewirkt, dass die natürlichen Abläufe innerhalb des Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichts des Wassers zu einer schonenden und langsamen Rückbildung alter Kalkkrusten führen. Dies hat den grossen Vorteil, dass der Abbau vorhandener Kalkschichten von natürlichen Gesetzmässigkeiten abhängig ist. Somit ist sichergestellt, dass nicht zu viel Kalk abgebaut wird, sondern eine Restschicht verbleibt und die Rohre gegen Korrosion geschützt sind.

Was geschieht, wenn Sie www.kalkschutzanlagen.at Systeme, zum Schutz Ihrer Hausinstallation benutzen?
Auch mit der Behandlung von unseren Kalkschutzgeräten entstehen z.B. bei einer Erwärmung Kalkkristalle, Wasser und Kohlensäure. Im Gegensatz zu unbehandeltem Wasser bilden sich jedoch keine Kalkkrusten, sondern ein "Kalkstaub" im Wasser, der sich nicht in den Rohren ablagert. Folglich wird der natürliche Abbau alter Krusten nicht mehr durch die Neubildung von festen Krusten überlagert und wird zum ersten Male sichtbar und wirksam.

Der Abbau von alten Kalkkrusten kann sich unter anderem dadurch zeigen, dass sich Kalkkrümel oder Kalksplitter lösen und in den Siebchen der Perlatoren am Wasserhahn verfangen. Der Perlator kann deshalb die erste Zeit öfters verstopfen, als dies ohne Wasserbehandlung der Fall war. Diese Verstopfungen lassen mit der Zeit nach, da die älteren Kalkkrusten dichter sind und damit die angelösten Teilchen kleiner. Manche Wasser hinterlassen in den Rohren von Anfang an dichte, kompakte Kalkschichten, so dass es zu keinen Verstopfungen der Perlatoren kommt.

www.kalkschutzanlagen.at/system bewirkt ab sofort eine schonende Sanierung Ihrer gesamten Hausinstallation und erhält das natürliche, energetische Gleichgewicht, wodurch sich gutes Trinkwasser auszeichnet.

Abbau von Rost durch www.kalkschutzanlagen.at Systeme,
Manche Wässer enthalten nicht nur große Mengen an Kalk, sondern sind zusätzlich noch eisen und manganhaltig oder bringen Rost aus den Hauptleitungen in die Hausinstallation. Erkennbar ist dieser Rost an der oft gelblichen oder bräunlichen Färbung des Wassers.

Gerade bei Eisenrohren wird durch die Anlagerung des Kalk-Rost-Gemisches nicht nur eine Korrosion stark gefördert, sondern kann zu Verstopfungen im gesamten Leitungssystem und zu Lochfrass führen, was das teuere Austauschen von einzelnen Rohren oder ganzen Rohrabschnitten notwendig machen kann.

Wie vermindert www.kalkschutzanlagen.at/system die schädlichen Rostablagerungen in Rohrleitungen?
www.kalkschutzanlagen.at/system bewirkt, dass der Kalk im Wasser pulverisiert wird. Es entstehen einzelne Kalkkristalle, die nicht an den Rohrwandungen festhaften und mit dem Wasser ausgespült werden. Da die Rostpartikel in die Kalkkristalle des behandelten Wassers eingelagert bzw . daran gebunden sind, wird der Rost zusammen mit dem Kalkstaub aus den Rohren ausgespült. Die Verweilzeit des pulvrigen Kalk-RostGemisches in den Leitungen ist demnach zu kurz, als dass diese an weiteren Verfärbungen des Wassers durch Rücklösung z.B. über Nacht, beteiligt sein könnte.

Andererseits wirkt auch hier zusätzlich der von www.kalkschutzanlagen.at System, begünstigte Effekt der Rücklösung vorhandener Verkrustungen. Während das Wasser z.B. über Nacht in den Rohrleitungen steht, werden alte Kalk-Rost-Ablagerungen angelöst, die zu einer neuerlichen Verfärbung des Wassers führen können. jedoch wird sich diese Erscheinung nach einiger Zeit zurückbilden, da das Anlösen der alten Krusten um so schwieriger wird, je älter diese Krusten sind. Deshalb werden die Verfärbungen im Wasser insgesamt nach einiger Zeit geringer werden.