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Das Problem

leitung-vor-nach.jpgKalkablagerungen entstehen, wenn das Kalk-Kohlensäure- Gleichgewicht gestört wird (z.B. durch die Erwärmung des Wassers, aber auch durch Strömungsturbulenzen in den Leitungen, Abzweigern Sowie Leitungsbögen und sogar im Kaltwasserbereich. Dann zerfällt der noch unschädliche, verflüßigte Kalk in festhaftende Kalkkristalle, Wasser sowie Kohlensäure. Es entsteht also in der Leitung an diesen Stellen eine feste Kalkkruste (auch Kesselstein genannt), welche über einen jahrelangen Zeitraum immer dicker wird. Diese Kalkablagerung entsteht vor allem an den Innenwandungen der Warmwasserleitungen, an Wärmetauschern der Warmwasseraufbereitungsanlagen sowie an HeizHeizpatronen. 

Dieses "Zuwachsen" hat das gefürchtete "Rohrkolabieren" zur Folge. Es werden aufwendige und kostenintensive Reparaturen notwendig. Kalkflecken im Küchen- und Sanitärbereich müssen mit schärfsten Reinigungsmitteln beseitigt werden.

Das im Wasser gelöste Eisen führt ebenso wie gelöster Kalk durch Erwärmung, Strömungsturbulenzen sowie Druckausgleich zu festen Ablagerungen in den Leitungen und somit zum "Rohrkolabs". Hierbei lagern sich die entstanden Rostpartikel in die festen Kalkablagerungen ein und  bilden ein Gemisch aus Kalk und Rost. Selbige  Ablagerungen entstehen, wenn das Wasser Rost aus den Ortsleitungen mitführt, welcher Ihre Hausinstallation eingebracht wird. Gerade verzinkten Eisenrohren begündtigen die Korrosion des Materials und sind oftmals Ursache für Undichtigkeiten und sogar Rohrbrüche.